Kritische Fragen zu Fördermitteln
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Für Sanierung des Werkstattgebäudes der Steinbeis-Schule winken dem Enzkreis bis zu 180000 Euro
Enzkreis. Weit weniger euphorisch als die Enzkreis-Verwaltungsspitze, sondern eher kritisch bis reserviert reagierten etliche Kreisräte im Verwaltungsausschuss darauf, dass das Führungsteam im Amt für technische Dienste ein EU-Projekt aufgespürt hat, das Fördergelder aus Brüssel in die Kreiskasse spülen könnte.
Für die Sanierung des Werkstattdachs der Kreisberufsschule mit nachhaltigen Materialien sind EU-Fördergelder zu erwarten.Foto: Kollros
Dazu will das Team von Amtsleiterin Miriam Mayer einen innovativen Weg zur Beschaffung von Bauleistungen beschreiten und „Lösungsansätze zum nachhaltigen Bauen“ umsetzen. Konkret hat sich das Amt dafür die sanierungsbedürftige Sheddach-Konstruktion des Werkstattgebäudes der gewerblichen Kreisberufsschule ausgesucht. „Wir können EU-Gelder bekommen für eine Sanierungsmaßnahme, die wir ohnehin angehen müssten“, begründete Kreiskämmerer Frank Stephan den Vorstoß. Wobei die Dacherneuerung schon einmal auf der Agenda gestanden habe, dann aber im vergangenen Jahr zugunsten der Sanierung des Steinbeis-Schulhauses geschoben wurde.
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