„Kritik kommt leider zu spät“
Enzkreis
Der Ball bei der WM rollt. Am Gastgeber Katar wurde in vielerlei Hinsicht Kritik laut. Unter anderem gelten Frauen dort weiterhin als massive benachteiligt. Dazu äußert sich die Gleichstellungsbeauftragte des Enzkreises, Kinga Golomb.
Jetzt, im Zuge der WM, wird die Kritik gegenüber der Haltung des Gastgeberlandes laut. Glücklicherweise scheint sich hier doch noch eine Lobby als Sprachrohr gebildet zu haben. Die Kritik kommt an diesem Punkt leider zu spät. Bereits bei der Vergabe des Austragungsortes hätten die Zustände vor Ort und die misogyne und transphobe Haltung Katars in den Blick genommen werden müssen. Die Einhaltung der Menschenrechte muss ein Vergabekriterium sein.
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