„Kritik bitte immer direkt an uns“

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Sozialpädagoge Gino Becht berichtet über den Jugendtreff in Zaisersweiher

Maulbronn-Zaisersweiher. Der Jugendtreff „Chill Out“, den es in Zaisersweiher seit über zwei Jahren gibt, hat sich gut etabliert. Das berichtete Jugendpfleger Gino Becht in dieser Woche im Gemeinderat. „In der Regel sind pro Abend 20 bis 25 Jugendliche ab der fünften Klasse da.“

Im Jugendtreff, der im evangelischen Gemeindehaus an der Kirchgasse 14 beheimatet ist, läuft demnach alles rund, wenn auch offenbar nicht ganz reibungslos. Zumindest gab es im Stadtteil kleinere Konflikte, wie Becht im Gemeinderat andeutete. Auf Nachfrage unserer Zeitung berichtet der Jugendpfleger von einer konkreten Beschwerde wegen lärmender Jugendlicher auf der Straße sowie von einem Fall, in dem Besucher des Treffs Blumen im Pfarrgarten abgeknickt haben. „Das geht natürlich gar nicht, und das haben wir den Jugendlichen auch klargemacht“, sagt Becht. Auch beim Thema Lärm hat der Jugendpfleger grundsätzlich Verständnis für Kritik. Man versuche auch, die Jugendlichen darauf hinzuweisen, sich vor den Türen des Treffs angemessen zu verhalten. Doch man müsse auf der anderen Seite auch im Blick haben, dass der Jugendtreff lediglich freitags alle zwei Wochen von 18 bis 22 Uhr geöffnet habe.

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