Kritik an Zeitverträgen
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Gewerkschaft NGG fordert für Neueinsteiger sichere Perspektiven
Enzkreis (pm). In einer Mitteilung fordert die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) bessere Zukunftsperspektiven für Auszubildende und kritisiert den Trend zu Zeitverträgen. Solche „Arbeitsplätze mit Verfallsdatum“ seien, so die NGG, die sich auf eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) bezieht, in der Nahrungs- und Genussmittelbranche besonders verbreitet.
Laut Elwis Capece, Geschäftsführer der NGG-Region Mittelbaden-Nordschwarzwald, ist dies eine „Unternehmer-Unsitte“. Es könne nicht sein, so der Gewerkschafter, dass Betriebe trotz Hochkonjunktur in vielen Branchen in diesem Maß auf Befristungen setzten. „Wer als Job-Starter eine Familie gründen oder einen Kredit für die Wohnungseinrichtung bekommen will, der braucht einen sicheren Arbeitsplatz und keinen Zittervertrag“, so Capece.
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