Kritik an Amazon reißt nicht ab

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Verdi sieht sich für einen möglichen Streik am Pforzheimer Standort des Online-Händlers gerüstet

Ein Mitarbeiter der Versandabteilung des Amazon-Logistikzentrums in Pforzheim legt ein fertig verpacktes Paket auf ein Fließband. Der weltgrößte Online-Einzelhändler verdiente im Schlussquartal 2012 mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft unterm Strich 72 Millionen Euro und damit nur etwa halb so viel wie im Vorjahreszeitraum. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

Ein Mitarbeiter der Versandabteilung des Amazon-Logistikzentrums in Pforzheim legt ein fertig verpacktes Paket auf ein Fließband. Der weltgrößte Online-Einzelhändler verdiente im Schlussquartal 2012 mit dem wichtigen Weihnachtsgeschäft unterm Strich 72 Millionen Euro und damit nur etwa halb so viel wie im Vorjahreszeitraum. Foto: Jan-Philipp Strobel/dpa

Am Pforzheimer Amazon-Standort scheiden sich die Geister. Die Gewerkschaft Verdi kritisiert den Online-Händler, während die Stadt die Ansiedlung des Unternehmens positiv sieht.

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