„Kreutzersonate“ erklingt in neuem Gewand

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Pforzheim. Ein musikalisches Experiment mit Tradition und Moderne: Wenn das Südwestdeutsche Kammerorchester Pforzheim (SWDKO) am Sonntag, 9. November, um 19 Uhr im Großen Saal des CongressCentrums Pforzheim auftritt, steht unter anderem Beethovens legendäre „Kreutzersonate“ in einer neuen, farbenreichen Fassung für Violine und Streichorchester im Mittelpunkt. Die gefeierte britische Geigerin Louisa Staples – Semifinalistin des Joseph-Joachim-Wettbewerbs 2024 – interpretiert das Werk in diesem besonderen Arrangement. Unter der Leitung von Holly Hyun Choe will das rein aus Streicherwerken bestehende Programm eine faszinierende klangliche Spannweite entfalten. Das Orchester eröffnet den Abend mit der Serenade für Streichorchester opus 2 des polnischen Spätromantikers Mieczysław Karłowicz, bevor Igor Strawinskys Concerto in D „Basel“ rhythmische Präzision und intellektuellen Witz verspricht. Bereits um 18 Uhr gibt Intendantin Anna Becker eine Einführung.

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