Kreisräte beraten über Bus und Bahn
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Enzkreis (pm). Die Frage, wie sich der Öffentliche Personennahverkehr in der Region weiterentwickeln lässt, stand am Montag im Zentrum einer Klausurtagung des Umwelt- und Verkehrsausschusses des Enzkreises. „Mit über 40 Teilnehmern ist die Veranstaltung auf große Resonanz gestoßen“, berichtete der Erste Landesbeamte Wolfgang Herz, der als zuständiger Dezernent für die Koordination der Veranstaltung verantwortlich war.
Nach einer Rundfahrt mit Bus und Bahn ab dem zentralen Omnibusbahnhof in Pforzheim, während der der Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Pforzheim-Enzkreis (VPE), Axel Hofsäß, den Ausschussmitgliedern Eckdaten erläuterte, folgten im Landratsamt Impulsreferate zu den Strukturen des ÖPNV im Enzkreis, zu ÖPNV-Kennzahlen und zu den Zielen des Landes Baden-Württemberg, was die WeiWeiterentwicklung des ÖPNV betrifft. Zudem wurde laut einer Mitteilung die Frage, ob es im „Ländle“ eventuell zu viele Verkehrsverbünde gibt, von verschiedenen Standpunkten aus kritisch beleuchtet.
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