Krankheit darf nicht in Isolation führen

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Kampagne in Mühlacker will das Bewusstsein für das Thema Demenz und die Bedürfnisse der Betroffenen schärfen

Auf eine große Resonanz ist am Sonntag die Auftaktveranstaltung zur Kampagne „Demenz – Ansichtssache“ in Mühlacker und Ötisheim gestoßen. Bis September sind rund 60 Angebote und Aktionen rund um die Krankheit geplant.

Die Macherinnen (v. li.) Marion Aichele (Freiwilligenagentur, DRK-Seniorenzentrum), Inge Müller, Ines Stuber , Sylke Kopp (alle Demenzzentrum), Melanie Rentschler (Consilio) und Alexandra Rapp (Mehrgenerationenhaus, Seniorenzentrum St. Franziskus) mit ihrem Gast Hartwig von Kutzschenbach und dem Schirmherrn der Kampagne, Oberbürgermeister Frank Schneider (Mitte).

Die Macherinnen (v. li.) Marion Aichele (Freiwilligenagentur, DRK-Seniorenzentrum), Inge Müller, Ines Stuber , Sylke Kopp (alle Demenzzentrum), Melanie Rentschler (Consilio) und Alexandra Rapp (Mehrgenerationenhaus, Seniorenzentrum St. Franziskus) mit ihrem Gast Hartwig von Kutzschenbach und dem Schirmherrn der Kampagne, Oberbürgermeister Frank Schneider (Mitte).

Mühlacker. Orientierungslos irrt die Dame durch den Saal im Uhlandbau, wo sich an diesem Sonntagmorgen rund 140 Besucher versammelt haben. Nicht einmal der Hausherr, Oberbürgermeister Frank Schneider, scheint dem Gast helfen zu können, der zwischen den vielen Menschen völlig verwirrt und verloren wirkt.

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