Krankenkasse rät zur Grippeimpfung

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Pforzheim/Enzkreis (pm). Die Zahl der Grippepatienten ist innerhalb von vier Jahren bundesweit um mehr als ein Drittel gestiegen. Das geht aus einer Auswertung der Krankenkasse DAK-Gesundheit hervor. In Baden-Württemberg gab es eine Steigerung der Grippefälle von 6720 (2010) auf 8964 (2013). Deshalb rät die Krankenkasse in Pforzheim, sich mit einer kostenlosen Impfung zu schützen. Auch wenn es in der Vergangenheit Jahre gab, in denen die Krankheit weniger heftig um sich griff, warnt die DAK in Pforzheim davor, die Grippe auf die leichte Schulter zu nehmen. „Die Influenza oder echte Grippe ist eine ernstzunehmende Krankheit, mit der man auf jeden Fall zum Arzt gehen sollte“, sagt Frank Geissler, Chef der DAK-Gesundheit. „Am besten schützt eine Impfung.“ Impfen lassen sollten sich vor allem Menschen, die wegen eines geschwächten Immunsystems als besonders gefährdet gelten. „Am besten bespricht man mit seinem Hausarzt, ob eine Grippeschutzimpfung notwendig ist“, empfiehlt DAK-Chef Geissler.

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