Kosmische Energie und überraschende Wende
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Beim „Kriminal Comedy Dinner“ werden die Zuschauer im Restaurant Krauth in die Handlung einbezogen
Mühlacker. Wer kennt es nicht, das Lied vom „Kriminaltango“ in der Taverne? Tanzen mussten die rund 40 Gäste im Dürrmenzer Restaurant Krauth zwar nicht, doch an dunklen Gestalten und kriminellen Machenschaften fehlte es beim „Kriminal Comedy Dinner“ ebenso wenig wie im eingangs erwähnten Lied. Von Beginn an übernahmen die Besucher bei diesem interaktiven Kriminalstück nicht nur die Rolle des passiven Zuschauers, sondern ergänzten die Darbietungen der beiden Schauspieler Martin Schäfer und Olaf Mill von „Testament à la carte“ als aktive Nebendarsteller. Damit die Gäste auch zu Atem kommen konnten, servierte das Team rund um Restaurantinhaber Uwe Krauth zwischen den einzelnen Episoden ein dreigängiges Menü.
Die Darsteller Martin Schäfer und Olaf Mill (v.li.) von „Testament à la carte“ sorgen beim interaktiven „Kriminal Comedy Dinner“ im Restaurant Krauth für gute Laune. Foto: Bischoff-Krappel
Dass es sich bei diesem Abend nicht um einen normalen Restaurantbesuch handelt, wurde den Besuchern schon beim Betreten des Nebenzimmers klar. Mit den Worten: „Wie haben Sie vom plötzlichen Ableben Professor William Chattneys erfahren?“, wurden die Gäste von den beiden Darstellern begrüßt. Selbstredend, dass man sich daher auch nicht in einem Restaurant, sondern mitten in einer Testamentseröffnung auf dem Anwesen des verstorbenen Professors befand. Da blieb es nicht aus, dass die Gäste sich zunächst von ihren Plätzen erheben mussten, um dem selbstgefälligen Notar Dr. Green und seinem ihm intellektuell weit überlegenen Assistenten Manfred die entsprechende Ehre zu erweisen.
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