Konzertbesucher erleben eine Uraufführung

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„Vier Orchesterstücke“ des in Pforzheim geborenen Komponisten Peter Förtig erklingen im am 14. April im Kongresszentrum

Pforzheim (pm). Das vierte Sinfoniekonzert der Saison am Sonntag, 14. April, um 19.30 Uhr im Kongresszentrum Pforzheim beginnt mit einer Uraufführung der „Vier Orchesterstücke“ von Peter Förtig. Der 1934 in Pforzheim geborene Komponist schuf bis dato 91 Werke in nahezu allen Gattungen, die im In- und Ausland von namhaften Orchestern mit bekannten Dirigenten und Solisten aufgeführt werden. Widmungsträger des für den 14. April ausgewählten Werks ist Generalmusikdirektor Markus Huber, der sich sehr darauf freut, einen Pforzheimer Komponisten in Pforzheim zur Uraufführung zu bringen.

Das Besondere daran sei, so Huber, „dass man das Werk aus dem Nichts heraus für sich entdecken muss und auf sich selbst gestellt ist. Man bringt natürlich seinen gesamten Erfahrungsschatz mit ein, aber es gibt keine Basis, keine Vergleiche, keine CD, an der man sich orientieren kann – was wiederum reizvoll für die eigene Kreativität ist. Man macht die Komposition zu seiner eigenen Musik“. Und der Komponist gibt ihm die Freiheiten dazu.

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