Konzept für Schmiebach in der Schublade

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Renaturierung bleibt ein schwieriges Terrain – Grunderwerb verläuft nur sehr schleppend

In Lienzingen sind sowohl der Schmiebach als auch der Scherbentalbach beim Hochwasser über die Ufer getreten. Dabei gibt es zumindest für den Schmiebach eigentlich ein Renaturierungskonzept, mit dem die Überschwemmungen vielleicht hätten verhindert oder zumindest gelindert werden können.

Während des Hochwassers hat der Schmiebach in Lienzingen sein Bett verlassen und wäre fast durch das Gemeindehaus (Bild re.) gelaufen. Fotos: Appich

Während des Hochwassers hat der Schmiebach in Lienzingen sein Bett verlassen und wäre fast durch das Gemeindehaus (Bild re.) gelaufen. Fotos: Appich

Mühlacker-Lienzingen (pm). Nur: Das Renaturierungskonzept für den Schmiebach im Siedlungsbereich von Lienzingen konnte bisher kaum umgesetzt werden. Das geht aus der Antwort von Oberbürgermeisters Frank Schneider auf eine Anfrage des Vorsitzenden der CDU-Gemeinderatsfraktion, Günter Bächle, hervor. Das Konzept zur Renaturierung des Schmiebachs liegt seit mehr als acht Jahren in der Schublade. Die Union hatte sich nach ihrem Lokaltermin in Lienzingen, aber noch vor dem Hochwasser an Schmiebach und Scherbentalbach, nach dem Stand der Dinge erkundigt.

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