Konzentration aufs Kerngeschäft
Lokales Online
Als neuer Chef der GSI will Wilhelm Eschbach den Fokus wieder stärker auf die Vermittlung in den ersten Arbeitsmarkt richten
Zahlenorientiert: Der gelernte Banker Wilhelm Eschbach ist als Nachfolger von Gerd Schulz neuer Geschäftsführer der Gemeinnützigen Service- und Integrationsgesellschaft Enzkreis mbH.Fotomoment
Mühlacker. Seit Anfang November hatte der Nachfolger von Gerd Schulz, der Ende Oktober verabschiedet worden war, Gelegenheit, sich mit seiner neuen Wirkungsstätte vertraut zu machen, die den Stammsitz der GSI an der Lienzinger Straße in Mühlacker und die Außenstelle im alten Kino in Eutingen umfasst. Die Bestandsaufnahme, lässt Wilhelm Eschbach im Gespräch mit dem Mühlacker Tagblatt durchblicken, sei nach zwei Monaten abgeschlossen, so dass mit Beginn des neuen Jahres die Umsetzung der gemeinsamen Ziele beginnen könne, die sich in Gesprächen mit Gesellschaftern und Aufsichtsrat herauskristallisiert hätten.
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