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Zum Leserbrief „Unterstellungen“ vom 8. April:

Sicher hat der Schreiber, was die Situation zum Krankheitsverlauf von Herrn Weber betrifft, in vielen Punkten recht. Was ich jedoch in den Ausführungen vermisse, ist die Tatsache, dass sich Herr Weber in der sicher nicht einfachen Zeit für ihn nicht an die Menschen in Diefenbach und Sternenfels gewandt hat. Weder persönlich noch schriftlich. Das kam in vielen Gesprächen sehr deutlich zum Ausdruck. Es gab keine Weihnachtsgrüße, es gab keine guten Wünsche für das neue Jahr 2020. Es gab keinen offenen Brief an die Gemeindemitglieder. Das hätten viele Bewohner in der Gemeinde sich gewünscht, ja erwartet. Außerdem hätten sich viele gewünscht, dass Herr Weber sich mit der Amtsverweserin Carmen Schneider rechtzeitig zu einem persönlichen Meinungsaustausch trifft und ihr angedeutet hätte, wie es um seine Gesundheit bestellt ist. Vielleicht hätte sich Frau Schneider anders entschieden, und wir hätten heute in der Gemeinde bessere Verhältnisse.

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