Konjunkturampeln stehen auf Wachstum

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Mühlacker/Enzkreis. „Der Handel ist sehr stark von psychologischen Faktoren abhängig“, weiß Citymanager Thomas Müller, der allerdings kein Freund des Jammerns und Klagens ist. „Wir können mit erhobenem Haupt durch unsere Stadt laufen, müssen allerdings unsere Qualitäten noch besser darstellen.“ Mit Stärken wie Nähe, Service und Sympathie könne der Handel in Mühlacker punkten gegen den Konkurrenzdruck aus den umliegenden Metropolen und dem Internet.

Konjunkturampeln stehen auf Wachstum

Wie sehr die Psychologie das Konsumklima beeinflussen kann, weiß kaum jemand besser als Klaus Sämann vom gleichnamigen Kaufhaus mit Standorten in Mühlacker und Vaihingen. Nach den Zuwächsen im Jahr 2010 habe die Mehrheit der Händler damit gerechnet, dass die gute Grundstimmung sich auch durch das Jahr 2011 ziehe, blickt Sämann zurück. Das sei anfangs tatsächlich der Fall gewesen, bis die Euro-Schuldenkrise immer weiter in den Fokus gerückt sei und das Konsumklima – trotz hervorragender Nachrichten vom Arbeitsmarkt – verhagelt habe. Unter dem Strich, so Sämann, gehe der Textileinzelhandel für das Jahr 2011 von einem Minus von einem Prozent aus.

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