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Gericht deckt auf: Arbeitsquarantäne bei Müller-Fleisch hatte anfangs Lücken

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Das Gesundheitsamt hat in den zurückliegenden Monaten Großartiges geleistet. So war beispielsweise die Entscheidung, Müller-Fleisch nicht zu schließen, sondern den Betrieb unter Arbeitsquarantäne zu stellen, goldrichtig. Nicht etwa, weil der Betrieb angeblich systemrelevant ist, sondern weil es so gelungen ist, das Virus in einem geschlossenen System zu halten. Ein System, das jedoch Löcher hatte, wie in dieser Woche bei einer Verhandlung vor dem Amtsgericht deutlich wurde. Hier saßen drei Rumänen auf der Anklagebank, die gegen die Quarantänevorschriften verstoßen haben.

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