„Kommunen ziehen langsam nach“

Enzkreis

Seit der Urlaub vor der eigenen Haustüre nach Ausbruch der Corona-Pandemie immer stärker gefragt ist, nimmt auch der Radverkehr im Enzkreis stetig zu. Was das für die Infrastruktur der Zukunft bedeutet, erklärt Andrea Wexel, Radwegemanagerin des Enzkreises.

Andrea Wexel, die Radwegemanagerin des Enzkreises, tritt gerne selbst in die Pedale und macht sich für eine bessere Radverkehrsinfrastruktur stark.Foto: Fotomoment

Andrea Wexel, die Radwegemanagerin des Enzkreises, tritt gerne selbst in die Pedale und macht sich für eine bessere Radverkehrsinfrastruktur stark.Foto: Fotomoment

Enzkreis. Die Bestandsaufnahme des Radwege-Netzes in der Region fällt aus Sicht von Andrea Wexel, Radwegemanagerin des Enzkreises, zwar grundsätzlich positiv aus, dennoch sieht sie Luft nach oben – vor allem, was die innerörtlichen Verbindungen betrifft. Aber auch die Vision eines Radschnellwegs zwischen Pforzheim und Vaihingen, vielleicht sogar bis Stuttgart, will sie nicht aus den Augen verlieren.

Wir freuen uns, dass Sie sich für einen logo Artikel interessieren. Jetzt registrieren und weiterlesen.

  • Alle Webseiteninhalte
  • Inklusive aller logo Artikel
  • Jederzeit kündbar

Sie sind bereits Abonnent? Hier einloggen

Artikel empfehlen