Kommunen investieren ins Trinkwasser

Enzkreis

Trocken- und Hitzeperioden befeuern die Sorge vor einer Knappheit. Einzelne Landkreise und Gemeinden verbieten das Blumengießen
und Rasensprengen. Mühlacker und Ötisheim wollen rechtzeitig vorbeugen und setzen dabei auf unterschiedliche Konzepte.

Die Niederschläge fehlen – und das zeigt sich nicht allein an der Enz. Häufen sich die Hitze- und Trockenperioden, sinkt irgendwann auch der Pegelstand in Wasserspeichern und Brunnen.Fotomoment

Die Niederschläge fehlen – und das zeigt sich nicht allein an der Enz. Häufen sich die Hitze- und Trockenperioden, sinkt irgendwann auch der Pegelstand in Wasserspeichern und Brunnen.Fotomoment

Mühlacker/Ötisheim. Niemals, bestätigt Bürgermeister Werner Henle, der seit 26 Jahren an der Spitze der Ötisheimer Gemeindeverwaltung steht, hätte er zu Beginn seiner Tätigkeit als Rathauschef vermutet, sich irgendwann mit der Frage einer möglichen Wasserknappheit beschäftigen zu müssen. Doch die Zeiten haben sich geändert, und das bezieht sich nicht allein auf die jüngste, besonders lange Hitze- und Trockenperiode. Um in Zeiten der Klimaerwärmung für die Zukunft gerüstet zu sein, investieren Kommunen wie Ötisheim und Mühlacker große Summen in die Sicherheit ihrer Trinkwasserversorgung.

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