Kommentar: Volksfest muss ein Volksfest bleiben ein

Stuttgart

Kommentar: Volksfest muss ein Volksfest bleiben ein

Stuttgart - Eintritt für ein Volksfest? Auf diese Idee war der bayerische Bierbrauer Georg Schneider gekommen. Bekannt für seine Schneider Weiße. Nicht für Geistreiches. Ums Oktoberfest zu finanzieren, könne man nicht immer die Wirte und Bierbrauer via höherer Gebühren zur Kasse bitten, sondern auch die Besucher. In Stuttgart gibt es eine ähnliche Debatte, die Kosten für die Sicherheit steigen, die Schausteller zahlen schon mehr für ihre Karussells und Buden, nun sind bald die Wirte an der Reihe. Die sagen, das sei nicht ihr Bier, sie zahlten ohnehin schon genug.

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