Kommentar: Mageres Ergebnis im Oval Office

Stuttgart

Kommentar: Mageres Ergebnis im Oval Office

Stuttgart - Zum dritten Mal war Friedrich Merz bereits als Kanzler in Washington. Nach seinem Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist zunächst klar: Die beiden können gut miteinander. Sie haben eine politische Arbeitsbeziehung entwickelt, die zumindest dazu führt, dass Trump – hinter verschlossenen Türen – den Ausführungen und Argumenten des deutschen Regierungschefs zuhört. Das ist nicht sehr viel. Aber doch deutlich mehr, als es einer ganzen Reihe anderer europäischer Regierungschefs zurzeit gelingt.

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