Kommentar: Auf Tränen müssen Taten folgen
Stuttgart
Kommentar: Auf Tränen müssen Taten folgen
Cortina d’Ampezzo - Nun haben auch die Winterspiele von Mailand und Cortina d’Ampezzo ihren (sport-)politischen Skandal. Der Ukrainer Wladislaw Heraskewytsch wollte im Skeleton um eine Medaille kämpfen – und zugleich an die im russischen Angriffskrieg gefallenen früheren Kolleginnen und Kollegen aus dem Sport erinnern. Sein Helm zeigt Bilder von ihnen. Diese Art von Protest kostete ihn sein Startrecht. Der Aufschrei ist groß. Aber taugt das Vorgehen des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) zum Skandal? Dass der mächtigste Sportverband der Welt auf seine Regeln beharrt und den Sport frei von politischen Auseinandersetzungen halten möchte, ist im Kern richtig. Dass er sich dabei oftmals selbst widerspricht, aber nicht.
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