Könige im Dienst der Schwächsten
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Sternsingeraktion: Teilerlös kommt Kinderheim in Indien zugute
Enzkreis. Turkana in Kenia? Nie gehört. Telangana in Indien? Wo ist das denn? Solch achselzuckende Reaktionen dürfte die Frage nach den Regionen bei manch einem Erwachsenen auslösen, nicht aber bei den rund 165 Kindern und Jugendlichen, die seit Dienstag als Heilige Drei Könige Caspar, Melchior und Balthasar in der Kernstadt, in Mühlacker Stadtteilen, Ötisheim und Illingen von Haus zu Haus ziehen und Spenden einsammeln. Das Kindermissionswerk „Die Sternsinger“ setzt das Geld weltweit für Projekte ein. Um die Not jedoch konkret fassbar zu machen, wird jedes Jahr ein Beispielland ausgewählt. Das Hauptaugenmerk liegt dieses Mal auf dem vom Klimawandel hart getroffenen Nordwesten Kenias, überdies fließt ein Teil des in der Seelsorgeeinheit gesammelten Geldes in den indischen Bundesstaat Telangana, wo ein Kinderheim unterstützt wird.
Organisieren die Sternsingeraktion in Mühlacker, Ötisheim und Illingen: Josef Hunger (v.li.) und die Pfarrer Julius Ssebulo und Joseph Kaniyodickal. Foto: privat
Weil es seit vielen Monaten nicht mehr geregnet hat, ist der nächstgelegene Damm ausgetrocknet. Doch dank der Hilfe der Sternsinger gibt es in Kabosan eine Wasserstelle. Sie ist überlebenswichtig für Menschen und Tiere. Auch Aweet kommt täglich zum Wasserholen.
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