Knittlingen siegt ohne die letzte Konsequenz

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Reserve des TV Ispringen zu schwach für TSV-Handballer

Knittlingen.Der TSV Knittlingen hat seine seine Titelchancen in der Handball-Kreisliga mit einem 27:18-Sieg über den TV Ispringen II gewahrt. Dieser war allerdings in der Fauststadt auch nur mit dem letzten Aufgebot angetreten, weil die erste Garnitur gleichzeitig bei der HSG Weingarten und die A-Jugend in Leutershausen auflief. Zudem stand auch Andreas Schneider, in den letzten Spielen der Torfabrikant, nicht zur Verfügung.

Kein Durchkommen für Ispringens Christian Thumbauer (in Blau). Die Knittlinger Abwehr mit den langen Spasoje Ignjatovic (li.) und Alexander Fain steht wie eine Wand. Foto: Eigner

Kein Durchkommen für Ispringens Christian Thumbauer (in Blau). Die Knittlinger Abwehr mit den langen Spasoje Ignjatovic (li.) und Alexander Fain steht wie eine Wand. Foto: Eigner

Die Partie begann bereits entsprechend einseitig. Knittlingen legte mit 4:0 vor. Die TSV-Abwehr stand fast wie eine Wand, und was sie doch an Bällen durchließ, wurde regelmäßig Beute des ganz starken Tormanns Benjamin Kraus. Und obwohl die Knittlinger Offensive nicht mit letzter Konsequenz zu Werke ging und vor allem gegen Ende der ersten Spielhälfte einige Bälle über und neben den Ispringer Kasten pfefferte, war beim 14:7-Pausenstand die Frage nach dem Sieger quasi beantwortet.

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