Knifflige Aufgaben für Rettungskräfte

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An der Hauptübung der Feuerwehr Sternenfels beteiligen sich auch Floriansjünger aus Knittlingen und Helfer des DRK Maulbronn

Spielende Kinder zündeln auf dem Heuboden im landwirtschaftlichen Anwesen der Familie Gutjahr in Diefenbach und lösen damit einen Großbrand sowie einen umfangreichen Rettungseinsatz aus – das war das angenommene Szenario der diesjährigen Hauptübung der Freiwilligen Feuerwehr Sternenfels.

Zum Glück nur eine Übung: Das Helferteam des DRK Maulbronn kümmert sich um die Verletzten (Bild li.), während Feuerwehrleute die Kinder vom Heuboden retten. Fotos: Garhöfer

Zum Glück nur eine Übung: Das Helferteam des DRK Maulbronn kümmert sich um die Verletzten (Bild li.), während Feuerwehrleute die Kinder vom Heuboden retten. Fotos: Garhöfer

Sternenfels. An der Übung beteiligten sich auch Zusatzkräfte der Stützpunktfeuerwehr Knittlingen und ein Helferteam des DRK Maulbronn. Gleich mehrere Herausforderungen mussten die Einsatzkräfte bewältigen, gespickt waren diese Aufgaben von der Einsatzleitung um Kommandant Klaus Riekert noch mit einigen Extraüberraschungen. So galt es beispielsweise, die verletzten Kinder – dargestellt von der Jugendfeuerwehr – zu finden und vom Heuboden zu retten. Eine Person – in Gestalt einer Puppe – war im Getreidelager verschüttet und musste ebenfalls geborgen werden. Allerdings gab es überraschend auch ein Problem mit den Rettern: Zwei Atemschutzgeräteträger kollabierten bei der Aktion und mussten ebenfalls medizinisch versorgt werden – das achtköpfige Helferteam des DRK Maulbronn um Markus Mannuss und Notarzt Dr. Stefan Bosch hatte also alle Hände voll zu tun.

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