Klinikum-Prozess könnte schneller enden

Stuttgart

Die Beweisaufnahme belastet die früheren Führungskräfte bislang kaum. Ein wichtiger Zeuge kann seine Vorwürfe nicht belegen.

Haben die Angeklagten Ralf-Michael Schmitz (links) und Jürgen Graf bald noch mehr zu lachen?

Haben die Angeklagten Ralf-Michael Schmitz (links) und Jürgen Graf bald noch mehr zu lachen?

(Foto: Lichtgut/Julian Rettig)

Stuttgart - Im Klinikum-Prozess um überhöhte Abrechnungen für libysche Kriegsversehrte und Schmiergeldzahlungen bei einem Kuwait-Beratungsprojekt in den Jahren 2013 bis 2016 zeichnet sich am Landgericht Stuttgart ein früheres Ende ab. Die Vorsitzende Richterin der 20. Wirtschaftsstrafkammer, Bettina Künzel, kündigte nach der Vernehmung eines wichtigen Zeugen für kommende Woche eine Erörterung zwischen Gericht, Staatsanwaltschaft und Verteidigung an. Dabei soll der Stand des Verfahrens bewertet und über den Fortgang oder eine mögliche Verständigung beraten werden.

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