„Klimaziele müssen realistisch sein, um nicht Milliarden Steuern zu verschwenden“

Enzkreis

Bundestagswahl: Im Interview mit unserer Zeitung bekennen alle Kandidaten der aussichtsreichsten Parteien für die Bundestagswahl Farbe – Den Anfang macht Sabine Zeitler. Sie möchte für die Freien Wähler frischen Wind in den Bundestag bringen und hält einen Einzug für möglich.

Sabine Zeitler setzt sich vehement für Frauenrechte und Demokratie ein – vor der Wahl verzichtet sie auf eigene Plakatwerbung, „aus Umweltschutzgründen“, wie sie sagt. Foto: Deeg

Sabine Zeitler setzt sich vehement für Frauenrechte und Demokratie ein – vor der Wahl verzichtet sie auf eigene Plakatwerbung, „aus Umweltschutzgründen“, wie sie sagt. Foto: Deeg

Schon vorher war das natürlich der Fall. Wer die Augen nicht vor allem verschließt, für den ist klar, dass es den Klimawandel natürlich gibt – und zwar menschengemacht. Die Frage ist, wie man damit umgeht. Die Flut-Katastrophen in Deutschland haben natürlich auch damit zu tun, dass viele Frühwarnsysteme abgeschafft wurden nach dem Ende des Kalten Krieges. Von einst 90 000 Sirenen auf Hausdächern gibt es nur noch 15 000, habe ich einmal gelesen! Da wurde natürlich vorschnell gehandelt. Es gibt ja nicht nur die Bedrohung durch Kriege, sondern auch durch Naturkatastrophen, die es schon immer gab.

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