„Klimawandel ist Herausforderung“

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Enzkreis. Fast 30 Jahre lang hat Guido Wölfle Sorge für den Wald rund um Mühlacker getragen. Zum Ende des Jahres geht der Oberforstrat, der einen Tag vor Heiligabend 65 Jahre alt wurde, in Ruhestand.

Oberforstrat Guido Wölfle bei der Blockhütte im Eckenweiher neben einer ungefähr 60 Jahre alten Douglasie. Foto: Sadler

Oberforstrat Guido Wölfle bei der Blockhütte im Eckenweiher neben einer ungefähr 60 Jahre alten Douglasie. Foto: Sadler

Nach dem Studium der Forstwissenschaften und verschiedenen Tätigkeiten, darunter als zuständiger Mann für Forsteinrichtung in seinem Geburtsort Biberach/Riss, als Geschäftsführer eines Holzbetriebs in Bad Schussenried und stellvertretender Forstamtsleiter in Wangen/Allgäu, kam Wölfle 1982 in den Enzkreis. Seine erste Station war Wiernsheim, wo er als Vize des damaligen Forstamtsleiters Hans Albrecht einstieg, dessen Nachfolge er sechs Jahre später antrat. Im Januar 2000 erfolgte dann die Verlegung des Amts nach Mühlacker, ehe es 2005 ins Landratsamt eingegliedert wurde, wo Wölfle bis heute als einer von drei Forstbezirkschefs tätig und verantwortlich ist für den ehemaligen Bereich Mühlacker und zwei weitere Forstreviere im westlichen Enzkreis.

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