Kleiner Eindringling macht große Probleme

Enzkreis

Erlebnis Natur: Zu den invasiven Insekten, die Schäden in Gärten, auf Feldern und in Weinbergen anrichten, zählt die „Grüne Reiswanze“, die im Jugendstadium gar nicht grün, sondern auffällig gezeichnet ist. Einwanderer aus Ostafrika hat sich auch in der Region stark ausgebreitet.

Auffällig: die „Grüne Reiswanze“ im Jugendstadium. Foto: Lechner

Auffällig: die „Grüne Reiswanze“ im Jugendstadium. Foto: Lechner

Enzkreis. Die „Marmorierte Baumwanze“ die Kirschessigfliege, die Walnussfruchtfliege – die Zahl der invasiven Insekten, die mit dem Warenverkehr aus dem Ausland eingeschleppt wurden und längst auch im Raum Bretten und Mühlacker ihr Unwesen treiben, lässt sich fast beliebig verlängern. Auch die „Grüne Reiswanze“ gehört dazu, sie ist sogar eine der schlimmsten invasiven Insektenarten und schon seit vielen Jahren weltweit auf dem Vormarsch. Vor vielen Jahrzehnten startete sie von Ostafrika ihren Siegeszug über fast den ganzen Erdball.

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