Klare Ansagen für Ministerpräsidenten

Enzkreis

Winfried Kretschmann besucht den Enzkreis und trifft sich mit der Verwaltungsspitze des Landratsamts, Kreisräten und Bürgermeistern. Mobilität, Inklusion und die Corona-Pandemie sind die wichtigsten Themen beim Gedankenaustausch

Wiederholungstäter: Bereits zum zweiten Mal trägt sich Winfried Kretschmann in das Goldene Buch des Enzkreises ein, sehr zur Freude von Landrat Bastian Rosenau (li.). Fotos: Fotomoment

Wiederholungstäter: Bereits zum zweiten Mal trägt sich Winfried Kretschmann in das Goldene Buch des Enzkreises ein, sehr zur Freude von Landrat Bastian Rosenau (li.). Fotos: Fotomoment

Enzkreis. Drei große Themen hat die Verwaltungsspitze des Landratsamts am Dienstag – neben einem Besuch der neuen Feuerwache in Straubenhardt und einem Bürgerempfang – beim Besuch des Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann im Enzkreis auf die Agenda gesetzt: Mobilität, Inklusion und die Auswirkungen der Corona-Pandemie. Bei einem Gedankenaustausch mit Landrat Bastian Rosenau, Kreisräten und Bürgermeistern in der Remchinger Kulturhalle erfuhr
Kretschmann nicht nur, wo den Menschen in der Region der Schuh drückt, er lieferte auch Antworten auf Fragen, die an ihn herangetragen wurden. Antworten, die teils vom grünen Mainstream abwichen, wie etwa die Aussage, dass die Mehrheit in seiner Fraktion die Forderung nach einem flächendeckenden Tempo 30 in Ortschaften sofort unterschreiben würde. „Ich aber nicht“, erklärte Kretschmann, der zwar „grundsätzlich ein Anhänger von Tempo 30“ sei, daraus aber kein allgemeines Tempolimit ableiten wollte.

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