Kirche lädt zum Fest der Nationen
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Veranstaltung bietet Essen aus 15 Nationen und soll Berührungsängste abbauen – Erlös kommt einem Hilfsprojekt im Irak zugute
Mit ihrem „Fest der Nationen“ will die Herz-Jesu-Kirche an diesem Sonntag verschiedene Kulturen zusammenbringen. Der Erlös soll einem Hilfsprojekt im irakischen Erbil zugute kommen.
Claus Schmidt, Dekan des katholischen Kirchenbezirks Mühlacker, und Mesnerin Cornelia Vieback-Gall (2. v.li.) freuen sich auf das Fest der Nationen, für das Menschen aus 15 Ländern Essen zubereiten werden – unter anderem die beiden Syrerinnen Mahboba Masuod (li.) und Samia Chdid. Foto: Huber
Mühlacker. „Über die Themen Migration und Flüchtlinge wird in diesen Tagen in der Politik viel diskutiert“, sagt Dekan Claus Schmidt beim Pressegespräch zum Fest der Nationen, das am kommenden Sonntag in und um die Herz-Jesu-Kirche steigen soll. Oftmals würden die Debatten aber in einer Weise geführt, „die ich unverantwortlich finde“. Aussagen wie die von Bundesinnenminister Horst Seehofer etwa, dass die Migration die Mutter aller Probleme in Deutschland sei, gefährdeten das Miteinander der Kulturen.
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