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Knittlinger Freundeskreis Asyl bereitet sich auf weitere Neuankömmlinge vor

Knittlingen. Beim zweiten Treffen des Knittlinger Freundeskreises Asyl wurden die Weichen für die zukünftige Betreuung der Flüchtlinge in der Stadt gestellt. Der Verein Miteinanderleben ist in den 28 Gemeinden des Enzkreises mit der Betreuung aller Flüchtlinge beauftragt. Das große ehrenamtliche Engagement muss zielgerichtet eingebunden werden. Daher bietet der Verein eine enge Zusammenarbeit mit den Freundeskreisen Asyl an und führt Informationsveranstaltungen und Schulungen durch. Zu einer solchen hatte Gernot Klug, der „Kopf“ der Knittlinger Gruppe, ins evangelische Gemeindehaus eingeladen.

In Knittlingen nimmt die Hilfe für Flüchtlinge konkretere Formen an.

In Knittlingen nimmt die Hilfe für Flüchtlinge konkretere Formen an. Foto: Filitz

Mit ihrem Referat zeigten die Integrationskoordinatorin Elena Schwegler und Dorothea Flöther-Rappich vom Fachdienst Asyl Möglichkeiten und Grenzen für ehrenamtliche Hilfen auf. Zunächst sollten Strukturen gebildet werden. Es gelte unter anderem, Ansprechperson zu benennen und verschiedene Arbeitspakete zu schnüren. Viele nötigen Hilfen würden sich aus Augenblickssituationen heraus ergeben. „Wichtig für Sie ist, sich Ihrer eigenen Motivation und Ihrer Grenzen bewusst sein. Lieber zunächst eine kleine Aufgabe übernehmen und sich nicht überfordern“, empfahl Schwegler. Wichtig sei es, den Ankömmlingen nach und nach einen geregelten Alltag zu ermöglichen.

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