Kinderstück feiert Premiere
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„Zwerge versetzen“ startet am Freitag
Pforzheim (pm). Im Podium des Pforzheimer Theaters feiert am Freitag, 23. Dezember, das für Kinder ab fünf Jahren und die ganze Familie geeignete Stück „Zwerge versetzen oder: Der Goldschatz am Ende des Regenbogens“ Premiere. Beginn ist um 18 Uhr. Zum Inhalt: Die kleine Mimmie wohnt mit ihrem Opa in einer ärmlichen Hütte in Irland. Die beiden haben nur eine klapperdürre Kuh, die kaum Milch geben kann. Jeden Tag gibt es Kartoffeln zum Essen, und es regnet viel. Mimmie liebt die Geschichte vom „Goldschatz am Ende des Regenbogens“. Da man bei dem anhaltenden Regen nicht viel machen kann, bittet sie ihren Großvater immer wieder, die Geschichte zu erzählen. Diese handelt vom Zwerg Leprechaun, der einen Goldschatz bewacht und unbesiegbar sein soll. Während der Großvater erzählt, entdecken die beiden am Fenster tatsächlich einen Regenbogen, der auf eine kleine Insel zeigt. Mimmie schlägt vor, auf Schatzsuche zu gehen und den Zwerg zu überlisten. Schließlich kann sie den ängstlichen, skeptischen Großvater überzeugen, sich gemeinsam auf den Weg zur Insel zu machen. Dort treffen sie auf einen Zwerg, den nur Mimmie sehen kann. Es kommt zum Duell, das einiger Tricks bedarf.
Das Stück spielt mit irischen Märchenmotiven und soll laut einer Mitteilung zeigen, dass es sich lohnt, Herausforderungen anzunehmen, seine Ängste zu überwinden und sich selbst etwas zuzutrauen. Nach dem Schauspiel „Das goldene Vlies“, der Ballettproduktion „Goldberg-Variationen“ sowie dem Märchen „Die goldene Gans“ kommt nun ein weiterer Beitrag des Theaters anlässlich des 2017 bevorstehenden „Jubiläumsfestivals Goldstadt 250“ in Pforzheim hinzu.
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