Kerler bricht eine Lanze für die Referees
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„Fehlentscheidungen gehören dazu“: Maulbronns Trainer setzt auf die Viererkette, obwohl dies knappe Abseitssituationen provoziert
Die Hinrunde neigt sich dem Ende zu, und beim TSV Maulbronn fällt die Bilanz von Trainer Klaus Kerler recht positiv aus. Seine Mannschaft hält als Tabellenfünfter Kontakt zur Spitze. Doch um von der A-Klasse zu träumen, sei es viel zu früh, bremst Kerler, der den B-Ligisten erst im Sommer übernommen hat.
Zufrieden, aber natürlich nie ganz: Klaus Kerler will beim TSV Maulbronn in nächster Zeit an den Standards feilen. Foto: Eigner
Maulbronn. „Es könnte noch besser laufen“, sagt Klaus Kerler. Als Trainer muss er das wohl sagen, denn er fügt hinzu: „Ein Trainer, der zufrieden ist, muss eigentlich sofort aufhören.“ Grund, sich zurückzulehnen, gibt es also nicht. „Unsere Standards sind noch verbesserungswürdig“, nennt Kerler eine Baustelle, an der es zu werkeln gilt. Grund, zu maulen, hat der Trainer allerdings auch nicht.
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