Keine trockene Geschichtsstunde

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Zur Uraufführung eines Theaterstücks um Lion Feuchtwanger in Pforzheim

Pforzheim. Im Podium des Theaters Pforzheim fand die Uraufführung eines Theaterstücks um Lion Feuchtwanger statt, das sowohl literarisch als auch politisch interessant ist.

Peter Christoph Scholz (li.; Erzähler zwei) und Markus Löchner (Erzähler eins).

Peter Christoph Scholz (li.; Erzähler zwei) und Markus Löchner (Erzähler eins). Foto: privat

Die Grundlage bildet der 2011 veröffentlichte Roman „Sunset“ des inzwischen 63-jährigen, in Oldenburg geborenen und dort auch wohnenden Klaus Modick, der nach einem Germanistik-, Geschichte- und Pädagogik-Studium in Hamburg 1980 in Literaturwissenschaft über Lion Feuchtwanger promoviert hat. Nach diesem Roman richteten Dirk Olaf Hanke, bis vor wenigen Monaten Schauspieldirektor und Chefdramaturg in Meiningen, und Torsten Schilling, mit einer dreijährigen Unterbrechung als Intendant des Jungen Theaters Göttingen seit bald 20 Jahren freier Regisseur, ein Drei-Personen-Stück für die Bühne ein, das Torsten Schilling in der Ausstattung von Steven Koop inszenierte und zu dem Peter Christoph Scholz die Musik beisteuerte.

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