Kein Urteil zum brutalen Überfall
Lokales Online
Prozess in Pforzheim soll nun
am 6. April abgeschlossen werden
Pforzheim (weg). Eigentlich hätte der Prozess wegen des brutalen Überfalls auf einen bekannten Pforzheimer Gastronomen am Donnerstag mit Gutachten, Plädoyers und Urteilen enden sollen. Dazu kam es aber nicht. Eine Verteidigerin war erkrankt, daher wurden lediglich Dokumente verlesen, die klären sollten, ob die Handys der Angeklagten in der Tatnacht am 2. August vergangenen Jahres in der Nähe des Tatortes eingeloggt waren. Es war nicht der Fall. Außerdem sollte der inzwischen gefasste „dritte Mann“ des Überfalls, der untergetaucht war, als Zeuge gehört werden. Auch das war nicht der Fall. Ebenso fehlte der Gutachter.
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