Kein Eingriff ohne Risiko

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Umfrage: Mehrheit befürwortet Werbeverbot für Schönheits-OPs

Pforzheim (pm). Kommerzielle Werbemaßnahmen für Schönheitsoperationen sind seit dem 1. März auf Initiative des Bundesgesundheitsministers Jens Spahn verboten. Das teilt die Kaufmännische Krankenkasse (KKH) mit. „Jeder operative Eingriff in den Körper ist mit Risiken verbunden“, sagt Siegfried Maier vom Serviceteam der KKH in Pforzheim. Deshalb sollten rein ästhetische Operationen laut Maier insbesondere bei Minderjährigen gut überlegt sein. Das Gesetz solle Jugendliche vor solchen Werbebotschaften schützen, teilt die KKH mit. Besonders Jugendliche seien empfänglich für Schönheitsideale, die ihnen vor allem auf sozialen Medien suggeriert würden.

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