Kaufprämie: Basis kritisiert SPD-Spitze

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Kreisverbandsvorsitzender Paul Renner hält Koalitionsbeschluss für „unverständlich“ und warnt vor Kluft zwischen seiner Partei und den Gewerkschaften. Enttäuschung bei der Firma Mahle-Behr. Abgeordnete Mast: Konjunkturprogramm entlastet an vielen Stellen.

Die Firma Mahle Behr in Mühlacker ringt wie viele Zulieferer der Automobilhersteller mit den Folgen des Trends zur E-Mobilität und der Corona-Krise. Foto: Fotomoment

Die Firma Mahle Behr in Mühlacker ringt wie viele Zulieferer der Automobilhersteller mit den Folgen des Trends zur E-Mobilität und der Corona-Krise. Foto: Fotomoment

Mühlacker/Enzkreis. Die Entscheidung der Koalitionsspitzen in Berlin, im Konjunkturprogramm nur die Anschaffung von Strom- und Hybridfahrzeugen durch Kaufprämien zu fördern, nicht aber Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren, enttäuscht Beschäftigte von Automobilzulieferfirmen im Raum Mühlacker. Timo Gerstel, Obermeister der Kfz-Innung Pforzheim/Enzkreis, hatte schon in einem Interview mit unserer Zeitung sein Missfallen ausgedrückt und „Justierungsbedarf“ gesehen. Ebenfalls kritisch äußert sich zu dem Beschluss gegenüber unserer Zeitung nun auch die SPD-Basis im Enzkreis.

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