Kandidat setzt auf Anreize statt Verbote

Enzkreis

Landtagswahl 2021: Der CDU-Kandidat Philipp A. Singer findet, dass Baden-Württemberg hinter seinem Potenzial zurückbleibt. Er möchte ins Parlament, um dies zu ändern. Beim Mega-Thema Klimaschutz plädiert der Bewerber für einen Generationenvertrag.

Philippe A. Singer (Mitte) kandidiert im Enzkreis für die CDU. Im Wahlkampf setzt er wie alle Kandidaten wegen Corona stark auf digitale Formate, aber auch auf Gespräche vor Ort wie hier in den Weinbergen oberhalb von Mühlhausen. Hier ist er im Dialog mit Rolf Allmendinger, dem Vorsitzenden der Lembergerland Kellerei, der ihm aktuelle Sorgen und Nöte der Wengerter schildert. Foto: Fotomoment

Philippe A. Singer (Mitte) kandidiert im Enzkreis für die CDU. Im Wahlkampf setzt er wie alle Kandidaten wegen Corona stark auf digitale Formate, aber auch auf Gespräche vor Ort wie hier in den Weinbergen oberhalb von Mühlhausen. Hier ist er im Dialog mit Rolf Allmendinger, dem Vorsitzenden der Lembergerland Kellerei, der ihm aktuelle Sorgen und Nöte der Wengerter schildert. Foto: Fotomoment

Enzkreis. Der CDU-Landtagskandidat für den Enzkreis, Philippe A. Singer, erklärt im Interview, warum es seiner Meinung nach ein Vorteil ist, ein politischer Quereinsteiger zu sein. Außerdem äußert er sich zum Haustür-Wahlkampf in Corona-Zeiten, seinen Kernthemen Wirtschaft und Bildung sowie zur Notwendigkeit eines neuen Generationenvertrags.

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