„Kämpfen für mehr Gerechtigkeit“
Lokales Online
Katja Mast, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD im Bundestag, ringt in der Corona-Krise um Arbeitsplätze und Existenzen
Viel Gesprächsbedarf: Als Arbeitsmarkt- und Sozialpolitikerin ist Katja Mast auch in der Gesundheitskrise gefragt. Foto: Phototek
Wir entscheiden und handeln schnell. Oberstes Ziel ist, die Gesundheit von uns allen – egal ob jung oder alt – zu schützen. Wir kämpfen um jeden Arbeitsplatz. Klar ist, dabei gibt es auch Härten – finanzielle und soziale. Hier helfen wir durch den Kinderzuschlag und die vereinfachten Regeln bei der Grundsicherung. Unser wichtigstes Instrument ist das Kurzarbeitergeld. Damit sorgen wir dafür, dass Menschen ihren Job behalten und Unternehmen nach der Krise wieder durchstarten können. Es wird Unermessliches geleistet, von den stillen Heldinnen und Helden unseres Alltags – den Pflegekräften und Ärzten, den Kassiererinnen, den Paketzustellern, den Schaffnerinnen und in den Verwaltungen, gerade auch bei der Bundesagentur für Arbeit. Viele leisten Großes mit kleinem Gehalt. Und dann gibt es die Eltern, die seit Wochen ihre Kinder betreuen und mit ihnen täglich lernen. Auch das ist alles andere als selbstverständlich. Wir handeln, damit wir die Folgen der Pandemie abfedern. Das machen wir im internationalen Vergleich recht gut. Danke an alle, die mithelfen und zeigen, dass wir einen handlungsfähigen, starken Sozialstaat haben.
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