Juristische Frage

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Warum braucht es, um einen Wettbewerb ohne einen einzigen Teilnehmer zu beenden, auch noch eine anwaltliche Stellungnahme? Fragt sich der Mühlacker Stadtrat Thomas Knapp und verweist darauf, dass ein Jurist und Anwalt schließlich nichts umsonst macht. Hätte in diesem Fall, als es um den gescheiterten Mühlehof-Wettbewerb ging, für eine Bewertung des Sachverhalts nicht der gesunde Menschenverstand ausgereicht?

Jeder „Hobbyjurist“, setzte Knapp noch eins drauf, hätte – und das völlig gratis – zu derselben Schlussfolgerung kommen können wie die Stuttgarter Kanzlei, die der Stadt offiziell bestätigt hat, dass kein Schadenersatzanspruch droht, wenn man einen Investorenwettbewerb ohne Investor zu den Akten legt. Gerichtet war die Kritik an die Adresse der Verwaltung und des Oberbürgermeisters. Der ist – Jurist. Und ein Profi.

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