„Jungtiere haben stark gelitten“
Enzkreis
Überfüllte Aufzuchtstationen und Jäger, die Wasserstellen mit Nachschub versorgen: Der Sommer 2026 mit seiner Rekordhitze und seiner langen Trockenheit war auch für Wildtiere eine besondere Belastung.
Einst ein seltenes Phänomen, mittlerweile aber immer öfter zu beobachten: Ein Reh sucht im Hausgarten nach Essbarem. Foto: Archiv
Enzkreis. Die extreme Hitze der vergangenen Wochen und die Trockenheit haben Menschen und Pflanzen zu schaffen gemacht, und auch die Tiere in der freien Natur sind davon nicht unberührt geblieben. Dazu und zum generellen Umgang mit Reh, Marder und Co. äußert sich Sofie Bloß, die Wildtierbeauftragte des Enzkreises.
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