Jugendliche packen 550 Stunden mit an
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Wiedereröffnung des renovierten Jugendhauses in Illingen: Motivationslöcher erfolgreich überwunden
Wer das Illinger Jugendhaus noch vor einem Jahr besucht hatte, konnte sich am Samstag bei der offiziellen Einweihungsfeier des modernisierten Jugendtreffs nur verwundert die Augen reiben.
Freuen sich sichtlich über zahlreiche Gäste bei der Einweihung ihres in viel Eigenarbeit renovierten Jugendhauses in Illingen: Die Jugendlichen Robin (v. li.), Jugendpflegerin Vera Müller, Filip, Giulia, Talin, Erik, Olivia, Corina und Maurice. Foto: Bischoff-Krappel.
Illingen. Zehn Monate lang hatten dreißig Jugendliche in rund 550 Stunden ehrenamtlicher Arbeit zusammen mit ihrer Jugendpflegerin Vera Müller die in die Jahre gekommen Räumlichkeiten renoviert und die Atmosphäre des Jugendhauses damit entscheidend verbessert. „Während es vor der Modernisierung im Haus modrig roch und das Ambiente wenig einladend war, kann man sich mit dem neuen Fußboden und den hellen Wänden nun richtig wohlfühlen“, so Vera Müller vom Verein „miteinanderleben“.
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