Jürgen Wlaschitsch ein Kandidat für Ötisheim?

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Ex-Trainer des TSV Mühlhausen offen für neue Herausforderung

Mühlacker-Mühlhausen. Nach seiner Entlassung beim TSV Mühlhausen/Enz kann Jürgen Wlaschitsch seine Enttäuschung nicht ganz verbergen. „Der Verein hat so entschieden, dass muss ich akzeptieren und ich akzeptiere es auch“, bemüht sich der nunmehr Ex-Trainer des C-Ligisten sichtlich um eine faire Haltung. Trotzdem sagt Wlaschitsch auch: „Ich bin insofern ein wenig traurig, weil ich im Dezember zwei Anfragen abgelehnt hatte und gegenüber dem TSV Mühlhausen loyal geblieben bin. Mir gefiel es dort sehr.“

Jürgen Wlaschitsch äußert über seine Entlassung beim TSV Mühlhausen/Enz Enttäuschung ebenso wie Verständnis. Archivfoto: Eigner

Jürgen Wlaschitsch äußert über seine Entlassung beim TSV Mühlhausen/Enz Enttäuschung ebenso wie Verständnis. Archivfoto: Eigner

Tatsächlich kann Jürgen Wlaschitsch auch Verständnis für die Entlassung aufbringen: „Wir hatten in der Winterpause nur einen Neuzugang, dafür zwei Abgänge. Wir wären also mit einem Kader von nur 13 Spielern in die Rückrunde gegangen. Neue Spieler anzuwerben, ist uns nicht gelungen. Das neue Trainerduo bringt anscheinend noch Spieler mit.“

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