Job-Turbo zündet einfach nicht

Enzkreis

Flüchtlinge aus der Ukraine müssen zu lange auf Sprachkurse warten.

Enzkreis. Die Zahl der Leistungsempfänger im Jobcenter des Enzkreises, das auch für das Bürgergeld zuständig ist, ist mit dem Überfall Russlands auf die Ukraine und der daraus resultierenden Flüchtlingsbewegung sprunghaft angestiegen – und zwar von 5000 auf aktuell 6700. Wie Hartmut Schölch, Leiter des Jobcenters, im Sozial- und Kulturausschuss des Kreistags erklärt hat, seien damit natürlich auch die Ausgaben deutlich gestiegen. Sie werden allerdings zum größten Teil vom Bund übernommen. Nur für die Kosten der Unterkunft musste der Enzkreis im vergangenen Jahr 2,8 Millionen Euro beisteuern. „Wir waren aber auch schon mal über vier Millionen Euro“, relativierte Schölch die Zahlen.

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