Job-Turbo für Ukrainer stottert gewaltig

Enzkreis

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Katja Mast tauscht sich mit den Akteuren aus Wirtschaft und Verwaltung aus. Geflüchtete Menschen müssen teils monatelang auf Integrations- und Sprachkurse warten. Praktiker aus Wirtschaft und Handwerk klagen über bürokratische Hürden.

Auf Einladung von Katja Mast (vorne, Mitte) treffen sich Vertreter aus der regionalen Verwaltung, Wirtschaft und Politik zu einem runden Tisch im Landratsamt des Enzkreises, um sich über den Job-Turbo für Geflüchtete auszutauschen. Foto: Maren Ebert-Rohleder

Auf Einladung von Katja Mast (vorne, Mitte) treffen sich Vertreter aus der regionalen Verwaltung, Wirtschaft und Politik zu einem runden Tisch im Landratsamt des Enzkreises, um sich über den Job-Turbo für Geflüchtete auszutauschen. Foto: Maren Ebert-Rohleder

Enzkreis. Mit dem von der Bundesregierung initiierten Job-Turbo sollen Geflüchtete schneller in Arbeit vermittelt werden. Darüber wurde am Dienstag im Landratsamt des Enzkreises mit Vertretern aus Wirtschaft, Verwaltung und Politik diskutiert. Eingeladen hatte die parlamentarische Geschäftsführerin der SPD-Bundestagsfraktion und hiesige Abgeordnete, Katja Mast.

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