Jedermänner genießen den Neustart
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Knittlinger Gruppe nimmt nach der wochenlangen Corona-Zwangspause mit einer ersten Einheit den Trainingsbetrieb wieder auf
Knittlingen. Nach einer wochenlangen Zwangspause wegen der Corona-Pandemie haben es wie viele andere Menschen auch die „Jedermänner“ vom Turnverein Knittlingen zu Hause nicht mehr ausgehalten. Also haben sie am anfangs der vergangenen Woche den Trainingsbetrieb wieder aufgenommen. Und die Stimmung war prächtig, als sich die 20 Teilnehmer auf dem Sportplatz neben der Festhalle versammelten. Die Freude über das Wiedersehen und darüber, dass man sich wieder zusammen bewegen darf, war spürbar.
Jedermänner zurück im Training.Foto: Filitz
„Wir fangen ganz moderat an“, kündigte Übungsleiter Georg Blatter an. Und zu flotter Musik kam Leben in die Gruppe. „Schultern bis zu den Ohren hochziehen.“ Und nach kritischem Blick in die Runde: „Schultern bitte, nicht die Arme. Dazu Bauchspannung halten“. Hände vor und zurück, Kinn bis aufs Brustbein drücken. „Kinn weiter runter“, lautete gleich noch eine Korrektur. „Und nun mit dem Kinn eine liegende Acht zeichnen“, erklärte Blatter das intensive Nackentraining. Volles Programm war angesagt und keine Spielerei. Beim Kopf und Nacken begonnen, dann oberer Rücken, Wirbelsäule, untere Rückenpartie, über Beinarbeit bis hinunter zu den Füßen wurde der ganze Körper „auf Vordermann“ gebracht. Kleine Frage an einige Teilnehmer: „Und, wie fühlen Sie sich?“ „Wunderbar, wie neugeboren“, so spontan ein mehrfaches Echo.
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