„Jeder muss seine Zahlen angucken“

Enzkreis

Die Situation im regionalen Weinbau bleibt schwierig – und der Präsident des Weinbauverbands Württemberg, Dietrich Rembold, findet bei der Bezirksversammlung in Diefenbach deutliche Worte. Die einzelnen Betriebe müssten ihre Perspektiven für die Zukunft abschätzen.

„Love it, change it or leave it!“, rät der Präsident des Weinbauverbands Württemberg, Dietrich Rembold. Fotos: Friedrich

„Love it, change it or leave it!“, rät der Präsident des Weinbauverbands Württemberg, Dietrich Rembold. Fotos: Friedrich

Sternenfels-Diefenbach. Die Winzer der Region sehen sich weiterhin großen Herausforderungen gegenüber. Die Verbraucherinnen und Verbraucher trinken weniger Wein, die Produktion ist teuer, die Konkurrenz aus dem Ausland groß. Förderungen helfen nur begrenzt, und es braucht Veränderung: weniger Masse, mehr Bedeutung. „Love it, change it or leave it!“, fasst der Präsident des Weinbauverbands Württemberg, Dietrich Rembold, die Ausgangslage bei der Bezirksversammlung im Weingut Häußermann in Diefenbach zusammen.

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