Iptingen tut sich in Sternenfels schwer

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Sternenfels. Das holprige Geläuf und die engagierte Spielweise der Gastgeber machte Iptingens Trainer Daniel Fuchs gleichermaßen dafür verantwortlich, dass seine Mannschaft zwar das Spiel bestimmte, jedoch mehr als eine Stunde brauchte, um in Führung zu gehen. „Sternenfels stand hinten kompakt, so schlecht sind die nicht“, zollte der SVI-Coach Respekt. Und so war auch sein Amtskollege beim SVS nicht unzufrieden: „Wir haben lange mitgehalten“, fand Imam Özalp lobende Worte für seine Mannschaft, unterschlug dabei allerdings, dass Sternenfels während der gesamten 90 Minuten nur zwei dicke Torchancen gehabt hatte.

Steffen Glauner (li., Iptingen) bereinigt die Situation gegen Dennis Christian Foto: Eigner

Steffen Glauner (li., Iptingen) bereinigt die Situation gegen Dennis Christian Foto: Eigner

In der ersten Halbzeit jedoch tauchten auch die Gäste nur einmal richtig gefährlich am Kasten von Manuel Wagner auf, der in der 39. Minute am Pfosten gegen Eftal Cebeci rettete, als die SVS-Abwehr ein wenig den Überblick verloren hatte. Sonst aber stand die Sternenfelser Hintermannschaft sicher. Iptingen trotzte dem weichen und unebenen Rasen mit dennoch erstaunlich präzisem und schnellem Passspiel. Doch am Strafraum brachte immer ein Akteur der Heimelf noch das Bein dazwischen. Dabei hatte Sternenfels Personalsorgen. Der Offensivdribbler Oliver Christian fehlte ganz, Serdem Yoldas und Christian Söll verletzten sich während der ersten Halbzeit und mussten ausgewechselt werden. Bei Iptingen fehlte Julian Schreder wegen einer Risswunde am Kinn, die aus dem letzten Punktspiel resultierte.

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