Intensivpatienten vorsorglich verlegt

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Kabelbrand hält Feuerwehr und Team des Klinikums Pforzheim in Atem

Pforzheim (pm/the). Ein Feueralarm hat am Mittwochabend und in der Nacht auf Donnerstag das Team des Klinikums Pforzheim in Atem gehalten. Sieben Patienten der Intensivstation wurden, weil die Stromversorgung infrage gestellt war, vorsorglich in andere Krankenhäuser verlegt.

Erst in den frühen Morgenstunden war der Kabelbrand in der Elektrohauptverteilung, der die Brandmeldeanlage ausgelöst hatte, endgültig behoben und, wie es im Lagebericht der Feuerwehrleitstelle Pforzheim heißt, „der Normalbetrieb wieder hergestellt“. Gegen 22 Uhr am Mittwochabend hatte vermutlich ein Kurzschluss eine Hauptstromleitung zerstört, worauf die Notstromanlage ansprang. Die Löscharbeiten in den völlig verrauchten Technikräumen gestalteten sich schwierig.

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