Institut sieht massiven Wohnungsmangel

Enzkreis

Im Enzkreis müssten 890 Wohnungen pro Jahr neu gebaut werden. So lautet das Ergebnis einer Untersuchung des Pestel-Instituts. Der Blick auf den regionalen Wohnungsmarkt zeige, dass in leerstehende Objekte oft niemand einziehen könne.

Die Wohnungssuche geht oft mit vielen Fragezeichen einher. Foto: privat

Die Wohnungssuche geht oft mit vielen Fragezeichen einher. Foto: privat

Enzkreis. Es muss gebaut werden: Bis 2028 benötige der Enzkreis den Neubau von rund 890 Wohnungen – und zwar pro Jahr. Diese Wohnungsbau-Prognose für die kommenden vier Jahre hat das Pestel-Institut in einer aktuellen Regional-Analyse zum Wohnungsmarkt ermittelt. „Der Neubau ist notwendig, um das bestehende Defizit – immerhin fehlen im Enzkreis aktuell rund 1190 Wohnungen – abzubauen: Aber auch, um abgewohnte Wohnungen in alten Häusern nach und nach zu ersetzen. Hier geht es insbesondere um Nachkriegsbauten, bei denen sich eine Sanierung nicht mehr lohnt“, wird in einer Mitteilung Matthias Günther vom Pestel-Institut zitiert.

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